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Kategorie: Geschichte

Gebäudegeschichten

Das Magazingebäude – Teil 2: Nachkriegszeit bis 1988 Von Johannes Großewinkelmann und Monika Wergandt Im Blog vom 1. Oktober 2021 haben wir die Geschichte der Lagerhaltung am Erzbergwerk Rammelsberg mit dem Bau eines zentralen Magazingebäudes bis zum Ende des Zweiten

„Fremde“ und Einheimische sind Herzlich willkommen!

Liebe Gäste, wir wünschen Ihnen ein frohes Neues Jahr und hoffen, dass Sie trotz der schwierigen Zeiten ihre Zuversicht nicht verlieren! Wir freuen uns über Ihren Besuch und hoffen zudem, dass wir Ihnen 2022 erneut mit unseren Führungen, Ausstellungen und

Das Magazin – Lagerhaltung in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts

Schon in der Antike war Lagerhaltung überlebenswichtig. Das galt anfangs vor allem für Lebensmittel. Je weiter sich das Handwerk spezialisierte und die Industrialisierung fortschritt, desto wichtiger wurde auch die Bevorratung mit Zubehör für Werkzeug und Maschinen und die damit verbundene

„Bis jetzt war alles Spaß …“- Einblicke in die Lehrlingsausbildung am Erzbergwerk Rammelsberg im Zweiten Weltkrieg

Zwischen Fach- und Reichskunde – NS-Berufsausbildung nach 1933 Unter der Parole von der „Überwindung des Ungelernten“ stand der gelernte Facharbeiter nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten zunächst eindeutig im Rampenlicht der beruflichen Bildungsarbeit des Regimes. Robert Ley, Chef der Deutschen Arbeitsfront

Vor 250 Jahren im Berg

Im Oktober 1671 unternehmen die Oberharzer Bergbedienten Hans Schwabe, Daniel Flach und Georg Keller zusammen mit Unterharzer Kollegen eine Befahrung der Rammelsberger Gruben. Dabei stoßen sie auf eine merkwürdige Gattung Mensch, die ihnen vom Harz her offenbar nicht bekannt ist:

Das „Goethe-Modell“

Wenn man am Rammelsberg umgangssprachlich von dem „Goethe-Modell“ spricht, ist nicht zwangsläufige eine Büste oder ähnliches gemeint, sondern ein dreidimensionales Modell des Rammelsberges, welches die übertägige Situation um das Jahr 1800 abbildet. Trotzdem findet man in der Dauerstellung eine Büste

Behelfskaue – Gefängnis – Zwangsarbeiterlager: Eine Gebäudebiografie des Schreckens. Teil 1: 1937 – 1941.

Unter dem Motto Gebäude-Geschicht(e)n sollen in loser Folge die Geschichten und die Geschichte von Orten und Räumen auf dem Gelände des Weltkulturerbes Rammelsberg beschrieben werden. Dabei wird der Ort nicht lediglich als eine Geländefläche und der Raum nicht nur als

Seemann und Bergmann, zwei gefahrvolle Berufe und ein starkes literarisches Motiv

Am 25. April 2021 eröffnet am Rammelsberg die Sonderausstellung „Reisen in den Schoß der Mutter Erde“- Montanreisen im Harz. Reiseerinnerung berühmter Literaten wie Hans Christian Andersen oder Johann Wolfgang von Goethe und anderen Reisenden – hinterlassen in Reisetagebüchern, Briefen und Notizen – werden Thema der Ausstellung sein. Sie erzählen von Reisen in den Harz und besonders von „Reisen in den Schoß der Mutter Erde“.

Vom Ende zum Anfang. Auf der Suche nach der Stunde „Null“ am Ende des Zweiten Weltkriegs

Vom Ende zum Anfang. Auf der Suche nach der Stunde „Null“ am Ende des Zweiten Weltkriegs Dr. Johannes Großewinkelmann Die Frage, ob es eine Stunde „Null“ am Ende des Zweiten Weltkriegs gab, ist sicherlich schnell beantwortet: Es gab diese Stunde

Zwangsarbeit am Erzbergwerk Rammelsberg im Nationalsozialismus: Der Arbeitsunfall des Grigori Berestowskij

Erstmalig aber konnten im Seminar Verwaltungsakten, insbesondere Monats- und Jahresberichte des Erzbergwerks Rammelsberg aus den Jahren 1938 bis 1948 zum Thema Zwangsarbeit ausgewertet werden.

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