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Autor: Johannes Großewinkelmann

Nicht allein – Sammlung als Netzwerkarbeit

Die Qualität einer Sammlung wird durch eine zielgerichtete und kontinuierliche Sammlungsarbeit bestimmt, die anhand von Fragestellungen und Erkenntnisinteressen eine bewusste Auswahl trifft. Wir sammeln im Rahmen der Ergänzung unserer Dauerausstellungen im unter- und übertägigen Bereich und im Rahmen von Sonderausstellungen.

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Unter der Erde – Exponate im Besucherbergwerk

Die Sammlung des Weltkulturerbes Rammelsberg ist räumlich nicht nur auf die Übertage-Anlagen des ehemaligen Erzbergwerkes begrenzt, sondern erstreckt sich auch auf die noch begehbaren Grubenräume. Die Exponate sind nur sehr lückenhaft inventarisiert und dokumentiert. Ihre Zugänglichkeit ist an vielen Stellen

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Die Metamorphose der Dinge – Die Veränderung des authentischen Objektes in ein museales Exponat

Im Blogbeitrag vom 22. August 2014 habe ich die Auseinandersetzung zwischen authentischer Wiederherstellung und musealer Nutzung als eine häufig wiederkehrende Herausforderung von Industriemuseen angesprochen, die in originaler Bausubstanz eine Ausstellung einrichten. Ich möchte Aspekte dieser Problematik am Beispiel der Wiedereinrichtung

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„In den Korb gelegt“ – oder: Einblicke ins Sammlungskonzept des Weltkulturerbes Rammelsberg

Ich möchte in nächster Zeit im Blog in einer Reihe von Beiträgen einige Grundlagen der Sammlungsarbeit am Weltkulturerbe Rammelsberg vorstellen. Ich beginne mit der Idee „vom Objekt am authentischen Ort“. Diese Sammlungsvorgabe kommt ursprünglich aus der Archäologie und der Volkskunde

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Das Depot „ winterfest“ machen – oder vom Sammeln unter freiem Himmel

Hinter der fast lapidar klingenden Überschrift, das Depot „winterfest“ zu machen, steckt ein eklatantes Problem, welches insbesondere Technik- und Industriemuseen, nicht nur in Deutschland haben. Ihre Sammlungen sprengen das vorhandene Raumangebot um ein Vielfaches! Viele der Sammlungsobjekte in diesen Museen

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Neue Publikationsreihe startet mit Heft über die Schuhmacherwerkstatt Oberle!

Pünktlich zur Fertigstellung unserer Sonderausstellung „83 Jahre im Dienst der Bergleute – JETZT im Museum. Die Geschichte der Schuhmacherwerkstatt Oberle“ am 8. September haben wir unter gleichem Namen auch ein Begleitheft heraus gebracht. Im Mittelpunkt unserer Publikation steht die Aufarbeitung

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Unbequemes Denkmal?

Erleben Sie das Weltkulturerbe Rammelsberg am Tag des offenen Denkmals abseits der gewöhnlichen Touren Zurück zum Berg Am Sonntag den 8. September 2013 – dem Tag des offenen Denkmals – kann unsere neue Sonderausstellung „83 Jahre im Dienst der Bergleute – JETZT

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Der Hängebankstollen – Denkmalschutz unter Tage

Die schöne restaurierte Fassade, der wieder hergestellte Kirchturm oder das freigelegte Deckengemälde, solche Ergebnisse des Denkmalschutzes  werden gerne öffentlich präsentiert und zeigen, wie wertvoll es ist, solche Arbeiten zu finanzieren. Auch am Weltkulturerbe Rammelsberg liefert der Denkmalschutz bei der Wiederherstellung

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„Die mussten immer gut geölt werden, sonst quietschte es bald irgendwo“

Aus der Schuhmacherwerkstatt Oberle sind zwei Schuhmacher-Nähmaschinen der „Kochs Adlernähmaschinen Werke A.-G. in Bielefeld“ erhalten. Die ältere Maschine (Baujahr um 1930) mit der Typenbezeichnung „Klasse 30-7e“ übernahm Dieter Oberle Anfang der 1950er Jahre aus der Schuhreparaturwerkstatt am Erzbergwerk Rammelsberg. Diese

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Werbung für eine Sonderausstellung

Die Werbung für eine Sonderausstellung am Weltkulturerbe Rammelsberg hat immer einen ganz speziellen Charakter. Sie muss sich von den Werbemitteln, die für die alltäglichen Angebote des Besucherbergwerks und Museums, wie Führungen und Besichtigungsmöglichkeiten, werben, abheben. Gleichzeitig sollten die Werbemittel der

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