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Schlagwort: Bergbaugeschichte

Noch’n Gerücht!

In lockerer Folge wollen wir uns mit Gerüchten und Einschätzungen befassen, die das Bild des historischen Rammelsberger Bergbaus bestimmen, mittlerweile längst widerlegt sind und dennoch weiterhin ein fröhliches Eigenleben führen. Heute: „1376 starben bei einem Grubenunglück im Rammelsberg 400 Bergleute.“ In

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Vor 50 Jahren: Die Umstellung auf Granby-Förderung im Rammelsberg-Schacht 1962

Ende 1961 wurde das neue Hauptfüllort auf der subzwölften Sohle in Betrieb genommen. Seitdem lief die Förderung zwischen Füllort und Hängebank zweischichtig in 1000-Liter-Wagen, wie sie auch im Richtschacht eingesetzt waren. Anfang 1962 wurde die Schachtförderung auf Granby-Wagen umgestellt, die

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Grabungskampagne 2012 im Alten Lager

Am Rammelsberg wird seit vielen hundert Jahren Bergbau betrieben. Das Niedersächsische Landesamt für Denkmalpflege führt regelmäßig Grabungen durch, die schon viele interessante Zeugnisse der frühen Bergbaugeschichte zu Tage gefördert haben. Heute berichtet der Montanarchäologe Dr. Lothar Klappauf über die diesjährige

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Der Theodolit – ein ganz besonderes Messgerät

In unserer losen Reihe der besonderen Exponate der Rammelsberger Sammlung möchten wir Ihnen heute einen Theodoliten vorstellen. Der Theodolit ist das am meisten benutzte optisch-mechanische Winkelmessgerät  zur Vermessung der untertägigen und/oder obertägigen Bereiche eines Bergwerkes. Benutzt wurde und wird er

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Berge, Kunst und Wetter – Fachbegriffe und Doppeldeutigkeiten

Gewiss sind jedem „Nichtbergmann“ auch einige bergmännische Begriffe geläufig. So kennt jeder den Bergmannsgruß „Glückauf“. Doch „Glückauf“ ist nicht nur ein Gruß, sondern vielmehr eine alltägliche Grußformel in Bergregionen wie dem Erzgebirge, dem Ruhrgebiet oder auch dem Harz. Weiterhin ist

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Restaurierung des Förderwagens der Schrägförderanlage

Als wir zum ersten Mal den Förderwagen aus dem Schienenbett der Schrägförderanlage am Weltkulturerbe Rammelsberg gehoben haben, wollte keiner von uns so recht glauben, dass diese stark verrostete Konstruktion eines Tages im neuen (alten) Glanz und wieder betriebsbereit vor uns

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Erste Ergebnisse der Arbeitsgemeinschaft Restaurierung: „Ameise“ und Scherenbohrwagen wieder funktionstüchtig

Die im September 2011 am Rammelsberg gegründete Arbeitsgemeinschaft Restaurierung hat bereits zum Jahreswechsel ihre ersten beiden Projekte beendet! Mit großem Eifer und Arbeitseinsatz sind während der regelmäßigen Treffen ein Elektro-Karren, eine sogenannte „Ameise“, sowie ein Scherenbohrwagen wieder funktionstüchtig bzw. fahrbereit

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Wilhelm Ripe und der Bergbau am Rammelsberg

Der Museumsverein Goslar e.V. zeigt zur Zeit Stahlstiche und Zeichnungen des Landschaftsmalers Wilhelm Ripe aus dem 19. Jahrhundert. Am 15. Januar fand eines der letzten Kamingespräche zu dieser Ausstellung unter dem Motto „Wilhelm Ripe und der Bergbau am Rammelsberg“ in

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Auf den Spuren des Alten Mannes

Montanarchäologie am und im Rammelsberg Steil den Berg hinauf, noch etwas höher als der Schrägaufzug die Gäste demnächst fahren wird, dann an der „gelben Halde“ um die Ecke gebogen, gleich neben dem Fördergerüst des Rammelsberg – Schachtes, öffnet sich der

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Untertage-Fahrzeug EIMCO 913 LHD

Zu der umfangreichenSammlung des Weltkulturerbes Erzbergwerk Rammelsberg gehören neben den schienengebunden Geräten auch eine Vielzahl von Dieselfahrzeugen, die man auf den ersten Blick mit normalen Baumaschinen verwechseln könnte. Diese meistens recht flach gebauten Maschinen ersetzten zum Teil ab den 1970er

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