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Kategorie: Geschichte

Grabungskampagne im Alten Lager – neue Fragen am Rammelsberg

Wie es in der Wissenschaft üblich ist, geben Ergebnisse nicht nur Antworten, sondern werfen wieder neue Fragen auf. So ging es uns in diesem Jahr auch bei den archäologischen Grabungen im Alten Lager, die Dank der Unterstützung durch die Caritas

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Die Grubenwehr des Erzbergwerks Rammelsberg

Für alle Bergwerke besteht die Pflicht, Grubenwehren einzurichten. Die Organisation und die Aufgaben der Grubenwehr sind mit denen einer freiwilligen Feuerwehr zu vergleichen. Am Rammelsberg gab es zu Betriebszeiten drei Trupps mit insgesamt rund 30 Mann. Jeder Bergmann konnte der

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Noch’n Gerücht!

In lockerer Folge wollen wir uns mit Gerüchten und Einschätzungen befassen, die das Bild des historischen Rammelsberger Bergbaus bestimmen, mittlerweile längst widerlegt sind und dennoch weiterhin ein fröhliches Eigenleben führen. Heute: „1376 starben bei einem Grubenunglück im Rammelsberg 400 Bergleute.“ In

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Vor 50 Jahren: Die Umstellung auf Granby-Förderung im Rammelsberg-Schacht 1962

Ende 1961 wurde das neue Hauptfüllort auf der subzwölften Sohle in Betrieb genommen. Seitdem lief die Förderung zwischen Füllort und Hängebank zweischichtig in 1000-Liter-Wagen, wie sie auch im Richtschacht eingesetzt waren. Anfang 1962 wurde die Schachtförderung auf Granby-Wagen umgestellt, die

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Produktionsstätte und Ausstellungsort: die Eindicker der Aufbereitung

Ausstellungen finden in ihnen statt, musikalische Darbietungen und seit einigen Jahren auch – stets am 3. Adventssonntag – ein Weihnachtsmarkt. Die Älteren mögen sich daran erinnern, dass vor Jahren auch Szenen der theatralen Inszenierung „Union der festen Hand“ in den

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Berge, Kunst und Wetter – Fachbegriffe und Doppeldeutigkeiten

Gewiss sind jedem „Nichtbergmann“ auch einige bergmännische Begriffe geläufig. So kennt jeder den Bergmannsgruß „Glückauf“. Doch „Glückauf“ ist nicht nur ein Gruß, sondern vielmehr eine alltägliche Grußformel in Bergregionen wie dem Erzgebirge, dem Ruhrgebiet oder auch dem Harz. Weiterhin ist

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Altbackenes aus der Gerüchteküche: das Jahr 968

In lockerer Folge wollen wir uns mit Gerüchten und Einschätzungen befassen, die das Bild des historischen Rammelsberger Bergbaus bestimmen, mittlerweile längst widerlegt sind und dennoch weiterhin ein fröhliches Eigenleben führen. Heute: „Im Jahre 968 wurde der Bergbau am Rammelsberg erstmals

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Wilhelm Ripe und der Bergbau am Rammelsberg

Der Museumsverein Goslar e.V. zeigt zur Zeit Stahlstiche und Zeichnungen des Landschaftsmalers Wilhelm Ripe aus dem 19. Jahrhundert. Am 15. Januar fand eines der letzten Kamingespräche zu dieser Ausstellung unter dem Motto „Wilhelm Ripe und der Bergbau am Rammelsberg“ in

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Zur Erinnerung an John Chamberlain

Der Künstler John Chamberlain ist am 21. Dezember 2011 im Alter von 84 Jahren in New York verstorben. Die am Weltkulturerbe Rammelsberger im Ausstellungshaus Magazin präsentierte Skulptur Silver stellt das Pferd von Ritter Ramm dar, welches der Sage nach eine

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Das Buch zum Bild „Schönheit der Arbeit“ von Reinecke-Altenau – eine detaillierte Betrachtung und kritische Analyse

Das Weltkulturerbe Rammelsberg hat mit dem gerade erschienenen sechsten Band seiner Reihe Rammelsberger Forum die Diskussion um den Maler Karl Reinecke-Altenau neu belebt. In diesem Band von Kai Gurski mit dem Ttitel „Schönheit der Arbeit. Der Künstler Karl Reinecke-Altenau am Rammelsberg“

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