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Tag des offenen Denkmals 2014

Am kommenden Sonntag, den 14. September 2014,  findet wieder der Tag des offenen Denkmals statt. Unter dem diesjährigen Motto „Farbe“ beteiligen auch wir uns wieder daran. Erleben Sie auf verschiedenen Sondertouren welche Aspekte die „Farbe“ in der Archäologie und/oder in Fragen der Konservierung von musealen Objekten haben kann.

Fördergerüst am Rammelsberg

In zweistündigen Sondertouren (Beginn 10.15, 12.15, 14.15 und 16.15 Uhr) geht es per Schrägaufzug in die Aufbereitungsanlage, die Maschinenhalle, auf das Fördergerüst, danach zum archäologischen Grabungsfeld und schließlich mit dem Schrägaufzug wieder hinab: außergewöhnliche Eindrücke unter fachkundiger Begleitung sind Ihnen sicher!

Teilnehmer an den Sonderführungen haben freien Eintritt.

Alle anderen Gäste zahlen an diesem Tag den reduzierten Preis von 8,00 € (Erwachsener) bzw.
3,00 € (Kinder).

Wir freuen uns auf Sie!

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3 Kommentare zu “Tag des offenen Denkmals 2014
  1. Bergbaufreund sagt:

    Hallo Hr. Dr. Wetzel,
    es immer wieder schön, Bereiche gezeigt zu bekommen, die sonst nicht jeden Tage zugänglich sind. Leider war die Organisation gestern ziemlich chaotisch: Etlichen Sonderführungsgästen wurden falsche bzw. unterschiedliche Tickets ausgegeben, der Schrägaufzugsführer schaufelte gleich drei Führungen durcheinander nach oben, dort angekommen, wußten viele(!) nicht, wo und wie es weitergeht. Von den drei Highlights (Grabungsfeld, Fördermaschine und – turm) konnte man am Ende nur 2 x 1/2 besuchen, aber nur, wenn man sich selbst organisierte. Kaum auf dem Förderturm angekommen, waren die Erläuterung für eine andere Splittergruppe beendet. Da blieb man dann ohne Betreuung lange Zeit auf dem Förderturm oder geisterte gleich durch die Aufbereitung (unterhalb der Hängebank). War alles möglich, keiner fühlte sich da irgendwie zuständig.
    Letztendlich habe ich das gesehen, was ich wollte – auf eigene Faust, sicherlich nicht im Sinne des Erfinders …. 2013 war das besser organisiert.

    Glück auf!
    Bergbaufreund

    • Glückauf Bergbaufreund,

      vielen Dank für Ihre Rückmeldung zu der Veranstaltung. In diesem Jahr waren wir bemüht unseren Besuchern ein weit komplexeres Programm zu präsentieren als in den Jahren zuvor. Zum einen, weil es auf dem Grabungsfeld viele neue Befunde gegeben hat, zum anderen, weil im Zuständigkeitsbereich des Museums die Restauratorengruppe auf eine Reihe von Arbeitsergebnissen zurückblicken kann und mit dem Fördergerüst ein Restaurierungsprojekt in die Wege geleitet werden soll, was auch für andere Museen in der Region richtungweisend sein kann. Daher soll auch früh die Öffentlichkeit (in dem Fall kostenfrei) in das Projekt einbezogen werden. Ein solches Programm parallel zum regulären Führungsbetrieb zu organisieren, welcher seit dem Welterbetag auch den Schrägaufzug umfasst, ist eine Aufgabe, die Flexibilität von uns und unseren Besuchern voraussetzt. Wir haben uns bemüht diesem Anspruch nachzukommen, dass es in einzelnen Fällen zu Irritationen gekommen ist – bedauern wir sehr. Beim nächsten Mal einfach an die Kollegen vor Ort wenden.

      Ihr Rammelsberg-Team

  2. Bergbaufreund sagt:

    Zitat: „Beim nächsten Mal einfach an die Kollegen vor Ort wenden.“

    Nun, diese waren aber anscheinend auch überfordert bzw. unzureichend instruktioniert. Vorschlag für 2015: Kleinere Gruppen, je ein Gruppenführer, der auch bei allen Orten dauerhaft(!) bei seiner Gruppe bis zum Ende bleibt.

    Glück auf!

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