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Parlamentarischer Abend der Stiftung Bergwerk Rammelsberg, Altstadt von Goslar und Oberharzer Wasserwirtschaft

Am 14. März 2013 hatte die Stiftung die Abgeordneten des Niedersächsischen Landtags zu einem parlamentarischen Abend eingeladen. Landtagspräsident Bernd Busemann begrüßte die Gäste und verwies auf die langen freundschaftlichen und engen Beziehungen, die zwischen Hannover und dem Harz bestehen.  Besonders gefreut haben wir uns, dass die Ministerin für Wissenschaft und Kultur, Frau Dr. Gabriele Heinen-Kljajic, der Finanzminister, Herr Peter-Jürgen Schneider, der frühere Landrat des Kreises Goslar und neue Innenstaatssekretär, Herr Stephan Manke, sowie mehr als 50 Abgeordnete aus allen Fraktionen unserer Einladung gefolgt sind.

Im Namen des Kuratoriums sprach Renke Droste, Geschäftsführer der Harzwasserwerke, über die zukünftigen Aufgaben der Stiftung und be(un-)ruhigte die Gäste mit dem Hinweis, dass er heute keine finanziellen Forderungen stellen würde, sondern allen Anwesenden bei gutem Essen und Getränken einen angenehmen Abend wünsche.  Stiftungsdirektor Gerhard Lenz erläuterte im Hauptvortrag des Abends die flächenmäßig und inhaltlich weitreichenden Dimensionen, aber auch die touristischen Chancen und  konzeptionellen Ziele des gemeinsamen Harzer Welterbes.

Eindrücke vom Parlamentarischen Abend am Rammelsberg

Immer wieder wurden an diesem Abend die Gäste „gestört“, weil Schauspieler des Improvisationstheaters „Hannover 98“ kurze Spielszenen zur Geschichte des Harzer Bergbaus und des Erzbergwerks Rammelsberg aufführten. Sie nahmen die Gäste dabei mit in ihre Szenen und ließen sie als Helfer oder Statisten auftreten. Da musste der Oberbürgermeister der Stadt Goslar dem „Kaiser“ schon mal Rede und Antwort stehen, ob die Größe der geplanten „Kaiserpfalz zu Goslar“ auch seinen Ansprüchen genügen würde. Die beiden Schauspieler schafften es, amüsant und doch nachhaltig, die Verbindung zwischen historischen Ereignissen und künftigen Vermittlungszielen der Harzer Welterbestiftung an die Frau und den Mann zu bringen. Trotzdem kamen in der lockeren Atmosphäre des Restaurants „Leineschloß“ die Gespräche zwischen den Mitarbeitern der Welterbe-Stiftung und des Rammelsbergs, die unterstützt wurden durch die Museumsleiter des Oberharzer Bergwerksmuseums und der Grube Samson, nicht zu kurz. Zusammen mit dem Goslarer Oberbürgermeister Dr. Junk sowie Vertretern des Goslarer Stadtrates und des Kreistages brachten sie den  Abgeordneten in zahlreichen Einzelgesprächen das Harzer Welterbe näher.

 

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